Macha
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026

Sicherheit bei Macha

Machas Sicherheitsansatz. Bei Macha hat der Schutz Ihrer Daten oberste Priorität. Dieses Dokument beschreibt unsere Authentifizierungsprotokolle, Datenschutzpraktiken, Risikomanagementverfahren, die Compliance von Drittanbietern und unseren internen Prozess zur Reaktion auf Datenschutzverletzungen.

Sections

1. Authentifizierung

Identitätsverwaltung

Unser Authentifizierungsprotokoll ist sorgfältig darauf ausgelegt, strenge Sicherheitsmaßnahmen zu gewährleisten und gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit zu erhalten. Hier ein Überblick über unsere Verfahren:

E-Mail-OTP-Authentifizierung

  • Macha nutzt die Authentifizierung per Einmalpasswort (OTP) via E-Mail, wodurch sensible Daten wie Passwörter nicht gespeichert werden müssen.
  • Beim Login-Versuch erhalten Nutzer ein einmaliges OTP per E-Mail. Dieses OTP ist zwingend erforderlich, um die Authentifizierung abzuschließen.
  • Diese Methode erhöht die Sicherheit und vereinfacht die Nutzererfahrung.

Sitzungsdauer

  • Zur Erhöhung der Sicherheit und zur Verhinderung unbefugten Zugriffs sind Sitzungen zeitlich begrenzt.
  • Nutzer werden nach einer definierten Zeit ohne Aktivität automatisch abgemeldet.
  • Das reduziert das Risiko unbefugten Zugriffs, etwa bei vergessenem Logout oder unbeaufsichtigten Sitzungen.

Domain-Beanspruchung für Organisationen

  • Organisationen, die die SaaS-Plattform von Macha nutzen, können ihre Domain beanspruchen.
  • Dadurch können nur Nutzer mit einer E-Mail-Adresse der beanspruchten Domain auf das Organisationskonto zugreifen.
  • Das schafft eine zusätzliche Sicherheitsebene, besonders für Organisationen mit strengen Anforderungen an die Zugriffskontrolle.

Mit diesen Maßnahmen stärkt Macha den Authentifizierungsprozess, reduziert Sicherheitslücken und gibt Kunden Vertrauen in den Schutz ihrer Daten.

Zugriffskontrolle

Bei Macha stellen wir sicher, dass nur berechtigte Personen Zugriff haben, und verwalten Rollen und Berechtigungen effizient. Unser Zugriffssystem bietet Flexibilität und Sicherheit, damit Administratoren den Zugang zum Macha-Dashboard wirksam überwachen.

Benutzerrollen

  • Macha bietet zwei Rollen: Admin und Agent.
  • Admin: Administratoren haben volle Kontrolle über das Macha-Dashboard einschließlich Konfigurationseinstellungen. Sie können Nutzer hinzufügen/entfernen, Berechtigungen definieren und Systemeinstellungen verwalten.
  • Agent: Agents haben eingeschränkten Zugriff, beschränkt auf das Ansehen von Konversationen im Dashboard. Sie greifen nicht auf Konfigurationen oder sensible Informationen jenseits ihrer zugewiesenen Konversationen zu.

Berechtigungen

  • Administratoren dürfen Rollen zuweisen und Berechtigungen entsprechend organisatorischen Anforderungen definieren.
  • Sie können Zugriffsstufen einzelner Nutzer individualisieren, damit die Rechte zur jeweiligen Rolle passen.

Nutzerverwaltung

  • Administratoren haben die alleinige Kontrolle über die Nutzerverwaltung, einschließlich Hinzufügen und Entfernen aus dem Dashboard.
  • Dadurch bleibt die Nutzerbasis sicher und geordnet, Zugriffe können bei Bedarf umgehend entzogen und Berechtigungen wirksam verwaltet werden.

2. Datensicherheit & Verwaltung

Datenspeicherungspolitik

Bei Macha priorisieren wir Datenminimierung und speichern nur die für den optimalen Betrieb der Plattform notwendigen Informationen. Unser Ansatz hält das Repository schlank und wahrt Effizienz und Wirksamkeit der Dienste.

DatentypBeschreibungVerarbeiterOrt
Wir speichern Shopify-Produktdaten als Wissensbasis, um Produktanfragen effizient zu beantworten.
Frankfurt, Deutschland
Wir nutzen Zendesk-Daten (Makros, Help-Center-Artikel), damit Macha AI Agents und Kunden passgenaue Lösungen liefert.
Frankfurt, Deutschland
Zendesk-Ticketdaten liefern Agents Einblicke in relevante Tickets zu eingehenden Anfragen.
Frankfurt, Deutschland

Verschlüsselung sensibler Daten

Wir priorisieren Sicherheit und Schutz sensibler Daten, auch bei minimaler Speicherung. Für gespeicherte sensible Daten setzen wir strenge Verschlüsselung gegen unbefugten Zugriff ein.

  • Macha nutzt Feldebenen-Verschlüsselung für alle sensiblen Ticket- und Agentendaten in unseren Systemen.
  • Wir setzen AES-256-GCM-Verschlüsselung ein, einen modernen Standard, der Vertraulichkeit und Integrität bietet. Jedes Feld wird einzeln verschlüsselt, alle Schlüssel werden sicher via Salted Key Derivation (scrypt) abgeleitet und verwaltet.
  • Die Kommunikation zwischen allen Systemen, einschließlich Browsern, Zendesk, Supabase, MongoDB und OpenAI, ist über TLS 1.2+ oder höher gesichert.
  • Personenbezogene Informationen (PII), z. B. Agenten-E-Mails und Kundenkontext, werden wo möglich redigiert und bei nötiger Aufbewahrung auf Feldebene verschlüsselt.

KI-Datenschutz & PII-Anonymisierung

Machas KI-Fähigkeiten werden von großen Sprachmodellen (LLMs), primär OpenAI, über die Provider-API bereitgestellt. Da Support-Tickets und Konversationen personenbezogene Daten enthalten können, gibt Macha Ihnen die direkte Kontrolle darüber, was den Modellanbieter erreicht.

PII vor der KI anonymisieren

Macha bietet eine optionale PII-Anonymisierung (in Pro-Plänen verfügbar). Ist sie aktiviert, werden strukturierte persönliche Identifikatoren vor jedem Request von Macha an den LLM-Anbieter durch nicht-identifizierende Tokens ersetzt. Das Modell arbeitet mit tokenisiertem Text und erhält für diese Felder nie die zugrunde liegenden Werte.

Folgende Kategorien werden automatisch erkannt und tokenisiert:

  • E-Mail-Adressen
  • Telefonnummern
  • Kreditkartennummern
  • Nationale Identifikatoren (z. B. US-Sozialversicherungsnummern und Äquivalente)
  • IP-Adressen
  • URLs

So funktioniert es, Ende zu Ende:

  1. Erkennen und tokenisieren. Beim Vorbereiten eines Tickets/einer Nachricht für die KI scannt Macha auf obige Identifikatortypen und ersetzt jeden Wert durch einen reversiblen Platzhalter (eine E-Mail wird z. B. zu [EMAIL_1]). Die Zuordnung zwischen Token und echtem Wert wird ausschließlich in Macha gehalten und nie übertragen.
  2. Nur Tokens senden. Der tokenisierte Text, nicht die originalen PII, wird über TLS 1.2+ an den LLM-Anbieter übertragen.
  3. Tools erhalten echte Werte just in time. Wenn die KI handeln muss (z. B. eine Bestellung nachschlagen oder einen Datensatz über ein verbundenes Tool aktualisieren), wird der Token exakt beim Toolaufruf zurück in seinen echten Wert ersetzt. Die Funktionalität bleibt vollständig erhalten; der echte Wert wird nur innerhalb Ihrer verbundenen Systeme genutzt, nicht an das Modell gesendet.
  4. Rücksubstitution. Kommt die Modellantwort zurück, ersetzt Macha die echten Werte wieder, damit Agents und Kunden die korrekten, vollständigen Informationen sehen.

Aktueller Umfang und Grenzen, offen benannt. Diese Version erkennt strukturierte, gut formatierte Identifikatoren über musterbasiertes Matching. Sie erkennt keine Personennamen oder andere Freitext-Identifikatoren in Prosa automatisch, da diese kein festes, maschinell erkennbares Format haben. Wir dokumentieren das offen, damit die Kontrolle korrekt bewertet werden kann. Die PII-Anonymisierung ist eine Schicht eines Defense-in-Depth-Modells, ergänzt durch Datenresidenz nur in der EU, feldbasierte AES-256-GCM-Verschlüsselung, kurze Aufbewahrungsfenster und vertragliche Schutzmaßnahmen (DPA), und soll nicht als alleinige Schutzmaßnahme dienen.

Datenhandhabung durch den Anbieter. Macha greift auf OpenAI über deren API zu. Über die OpenAI-API übermittelte Daten werden nicht zum Training der OpenAI-Modelle verwendet. Kombiniert mit der Anonymisierung oben werden die aufgeführten strukturierten Identifikatoren vor der Übermittlung tokenisiert, und die restlichen Inhalte werden von der API verarbeitet, ohne für Modelltraining aufbewahrt zu werden.

Nicht gespeicherte Daten

Wir halten eine strikte Datenminimierungsrichtlinie ein, damit sensible Informationen nicht unnötig in unseren Systemen gespeichert oder aufbewahrt werden. Zum Schutz der Privatsphäre und Vertraulichkeit unserer Kunden und deren Kunden speichern wir folgende Kategorien nicht:

  • Passwörter: Macha speichert keine Passwörter, in keiner Form. Wir setzen sichere Authentifizierung wie E-Mail-OTP ein, um Nutzeridentitäten zu prüfen, ohne Passwortdaten aufzubewahren.
  • Finanzdetails der Endkunden unserer Kunden: Finanzdaten der Endkunden (Zahlungskarten, Bankverbindungen, Transaktionshistorien) werden nicht in unseren Systemen gespeichert. Wir haben keinen Zugriff darauf und bewahren keine Finanzdaten der Endkunden auf.
  • Ausweisdokumente: Macha speichert keine Ausweisdokumente (staatliche Ausweise, Pässe, Führerscheine) unserer Kunden oder deren Endkunden.
  • Shopify-Bestellungen: Wir bewahren keine Informationen zu Shopify-Bestellungen auf (Details, Lieferadressen, Zahlungsinformationen zu über Shopify verarbeiteten Bestellungen).

Datenaufbewahrung

  • Macha implementiert automatisierte Aufbewahrungsrichtlinien, damit sensible Informationen nicht länger als nötig gespeichert werden.
  • Standardmäßig werden KI-generierte Ticketinhalte, Agentenantworten, Übersetzungen und zugehörige Metadaten 45 Tage ab Erstellung aufbewahrt.
  • Umgesetzt wird das durch automatische TTL-Indexierung (Time-To-Live) in unseren Datenbanken, die abgelaufene Daten sicher und unwiderruflich löscht.
  • Kunden in Enterprise-Plänen können auf Organisationsebene individuelle Aufbewahrungsrichtlinien anfordern (z. B. 30, 180 oder 365 Tage).
  • Daten, die älter als das konfigurierte Aufbewahrungsfenster sind, werden automatisch gelöscht und können nicht wiederhergestellt werden.
  • Onboarding- und Widget-Nutzungsanalysen werden zur Produktverbesserung maximal 12 Monate aufbewahrt, sofern nicht früher eine Löschung angefordert wird.

Datenlöschung

Bei Macha priorisieren wir sichere und verantwortungsvolle Handhabung von Nutzerdaten und stellen sicher, dass Löschprozesse effizient und im Einklang mit den Nutzerpräferenzen ablaufen. Unsere Richtlinie erlaubt eine zeitgerechte Entfernung deaktivierter Konten mit Flexibilität für Kunden.

  • Deaktivierung und Einleitung: Mit der Deaktivierung beginnt der Löschprozess. Nach 60 Tagen wechseln Konten in den Status „Zur Löschung vorgesehen“.
  • Endgültige Löschung: 15 Tage später werden die Daten endgültig aus unseren Systemen gelöscht.
  • Beschleunigte Löschung: Auf Kundenwunsch können wir die Datenlöschung binnen Stunden beschleunigen.

Rechte der Betroffenen (DSGVO)

Gemäß DSGVO unterstützt Macha die Rechte der Betroffenen vollständig. Unsere Kunden (als Verantwortliche) können anfordern:

  • Zugriff auf die von Macha gespeicherten personenbezogenen Daten
  • Korrektur ungenauer Informationen
  • Löschung personenbezogener Daten (Recht auf Vergessenwerden)
  • Export personenbezogener Daten in einem portablen Format (JSON oder CSV)

Macha hat interne Tools und APIs implementiert, um Nutzerdaten sicher per Ticket-ID, Agent-ID oder E-Mail abzufragen und zu verwalten. Das ermöglicht präzise, prüfbare Aktionen als Antwort auf DSGVO-Anfragen zu Auskunft oder Löschung.

Anfragen können über unser Support-Team gestellt und innerhalb von 30 Tagen bearbeitet werden, sofern gesetzlich nicht anders vorgesehen.

3. Risikomanagement

Bei Macha priorisieren wir proaktives Risikomanagement, um Integrität und Sicherheit unserer Systeme zu wahren.

Überwachung von Nutzungsmetriken

  • Wir überwachen Nutzungsmetriken kontinuierlich über Logs, um abnormale Spitzen zu erkennen, die auf Non-Compliance oder Sicherheitsrisiken hinweisen können.

Identifikation und Behebung von Problemen

  • Regelmäßige Checks werden durchgeführt, um Probleme umgehend zu identifizieren und zu beheben.
  • Identifizierte Probleme werden priorisiert und dem passenden Team zur Bearbeitung zugewiesen.
  • Unser Team arbeitet konsequent an der Behebung, um Betriebsunterbrechungen zu minimieren.

Ansprechpartner (POC) und SLA-Einhaltung

  • Ein dedizierter Ansprechpartner (POC) übernimmt die Steuerung der Incident-Bearbeitung.
  • Der POC hält vorab definierte SLAs entsprechend Art und Schwere des Vorfalls ein.
  • So werden Probleme zeitnah und effizient behoben und Auswirkungen auf den Service minimiert.

Mit diesen Risikomanagementmaßnahmen erhält Macha robuste Systeme und Prozesse, um potenzielle Risiken wirksam zu mindern.

4. Compliance von Drittanbietern

Wir priorisieren die Auswahl von Drittanbietern mit hervorragenden Sicherheitsstandards, um die Daten unserer Nutzer zu schützen. Wir befinden uns im Prozess der SOC-2-Zertifizierung, mit erwartetem Abschluss im Dezember 2026. Diese Zertifizierung stärkt unser Engagement für Datensicherheit und Industriestandards weiter.

AnbieterBeschreibungOrt
MongoDB wird zur Speicherung der Konfigurationseinstellungen der Macha-Anwendung genutzt. Wichtig: Sensible Kunden- oder Klienten-Daten außer E-Mail- und Chat-Transkripten werden in MongoDB nicht gespeichert.
Frankfurt, Deutschland
Supabase wird zur Speicherung von Embeddings (z. B. Shopify-Produkte, Zendesk-Daten) genutzt, zugänglich über die API.
Frankfurt, Deutschland
OpenAI dient der Analyse von Ticket- und Chat-Daten zur Erzeugung kreativer Antworten.Nicht zutreffend
Digital Ocean dient als Hosting-Plattform zum sicheren Betrieb der Macha-Anwendung.
Frankfurt, Deutschland
Stripe ist integriert, um Zahlungen und Abonnements für Macha abzuwickeln. Kontodaten werden über Stripes robuste Sicherheitsmaßnahmen gespeichert und verarbeitet.
APAC

5. Interner Prozess zur Reaktion auf Datenschutzverletzungen

Verantwortlich: Team Sicherheit & Compliance
Zuletzt aktualisiert: 1. April 2025
Gilt für: alle Mitarbeitenden, Auftragnehmer und Systeme von Macha

1. Identifikation der Verletzung

Auslöser: Ein Mitarbeitender, ein Monitoring-Tool oder ein Drittanbieter meldet abnormale Aktivitäten wie:

  • Unbefugter Zugriff auf Nutzerdaten
  • Verlust der Datenintegrität
  • Unerwartetes Systemverhalten
  • Kompromittierte Zugangsdaten oder Tokens

Aktion:

  • Umgehend an den Security-POC melden
  • Vorfall im internen Security Incident Tracker protokollieren

2. Erst-Triage (innerhalb 4 Stunden)

Durchgeführt von: Security-POC + Tech Lead

Ziel: Feststellen, ob eine echte Verletzung vorliegt.

Checkliste:

  • Welche Systeme sind betroffen?
  • Welche Datentypen sind betroffen (z. B. PII, Zugangsdaten, Logs)?
  • Läuft die Verletzung noch?

Ergebnis:

  • Verletzung bestätigt → Weiter zur Eindämmung
  • Falsch-Positiv → Dokumentieren und schließen

3. Eindämmung (sofort)

Aktionen:

  • Alle exponierten API-Keys, Tokens oder Sitzungsdaten widerrufen
  • Betroffene Komponenten isolieren
  • Externe Integrationen bei Bedarf aussetzen
  • Drittanbieter benachrichtigen (z. B. Supabase, DigitalOcean)

4. Ursachenanalyse (innerhalb 24 Stunden)

Team: Sicherheit und Engineering

Schritte:

  • Einstiegspunkt zurückverfolgen
  • Zugriffs-Logs und Audit-Pfade prüfen
  • Forensische Beweise sichern
  • Betroffene Dienste und Datentypen identifizieren

5. Benachrichtigungsprotokoll (innerhalb 72 Stunden)

Wenn DSGVO gilt: EU-Datenschutzbehörden innerhalb von 72 Stunden benachrichtigen.

Bei hohem Nutzerrisiko:

  • Kunden per E-Mail und In-App-Nachricht benachrichtigen
  • Enthalten:
    • Was passiert ist
    • Welche Daten betroffen sind
    • Wie sie sich schützen können
    • Was Macha zur Behebung tut

6. Behebung & Wiederherstellung

Behebungsplan erstellen:

  • Sicherheitslücken schließen (z. B. Patches, Rekonfiguration)
  • Alle betroffenen Schlüssel rotieren
  • Systemweiten Audit durchführen
  • Relevante SOPs verbessern

7. Dokumentation & Lessons Learned

Dokumentieren:

  • Vorfallszusammenfassung und Zeitleiste
  • Ursache
  • Ergriffene Maßnahmen
  • Erfolgte Benachrichtigungen
  • Vollständiges Post-mortem mit Freigaben

Retrospektive: Kurze Nachbesprechung mit Beteiligten, um Verbesserungen zu identifizieren.

Prozess-Zusammenfassung:

  1. Erkennen
  2. Eskalieren
  3. Eindämmen
  4. Analysieren
  5. Benachrichtigen
  6. Beheben
  7. Lernen

6. Fazit

Bei Macha durchdringt unser Bekenntnis zu Sicherheit, Datenschutz und Compliance jeden Aspekt unseres Handelns. Mit sorgfältiger Datenverwaltung, konsequenter Risikominderung und der bedachten Auswahl von Drittanbietern stellen wir den Schutz der Nutzerdaten über alles.

Von robusten Authentifizierungsprotokollen über die Verschlüsselung sensibler Daten bis zur sorgfältigen Auswahl compliancefähiger Drittanbieter, jede Entscheidung folgt unserem unbedingten Engagement für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Nutzerinformationen.

Auch während wir uns weiterentwickeln, bleibt unser Sicherheitsversprechen unverändert. Wir erkennen das Vertrauen unserer Nutzer an und verpflichten uns, ihre Erwartungen mit höchsten Standards in Sicherheit und Compliance zu übertreffen.

Für weitere Fragen, Hinweise oder Vorschläge zu unseren Sicherheits- oder Compliance-Praktiken wenden Sie sich bitte an unser dediziertes Support-Team.

Auf Vertrauen ausgelegt.
Auf Privatsphäre ausgelegt.

Deine Daten sind bei Macha AI sicher. Wir erfüllen höchste Sicherheitsstandards, damit du dich kompromisslos auf Support konzentrieren kannst.

DSGVO-konform

Vollständig auf globale Standards für Datenschutz und Sicherheit ausgerichtet.

Zero-Data-Retention-Richtlinie

Wir speichern niemals Kundendaten oder deine Kundenkonversationen.